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Kolloidales Gold – Meine Erfahrungen

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Genauso wie bei meinem Beitrag zum Kolloidalem Silber muss ich auch hier vorab schreiben, dass Kolloidales Gold in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen ist. Ich beschreibe euch hier nur meine eigene Erfahrung. Ich gebe keine Empfehlung oder gar irgendwelche Heilversprechen ab.

 

Leistung, Leistung, Leistung

Wir leben heute in einer Leistungsgesellschaft. Jeder der sein Geld aus Provisionen verdient, kann das bestätigen. Wenn wir weniger arbeiten und damit auch weniger leisten, verdienen wir weniger Geld. Viele greifen deshalb gerne zu leistungssteigernden Mitteln. Kaffee ist wohl das verbreitetste davon. Gefolgt von Energy Drinks, legalen Koffein-Tabletten, verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wie z.B. Vigil (Modafinil) und leistungssteigernden Drogen wie Speed oder Kokain. Alle diese Substanzen haben jedoch eins gemeinsam: Kurzzeitig bringen Sie mehr Energie und Leistungsfähigkeit. Aber langfristig wird der Körper dennoch müde oder krank.

Weitgehend unbekannt ist dagegen das Kolloidales Gold, das ich in diesem Beitrag hier vorstellen möchte. Der Vorteil des kolloidalen Goldes ist, dass es weniger leistungssteigernd wirkt, sondern die Denk- und Gedächtnisleistung erhöhen soll. Die Wirkung ist umstritten, allerdings wagte ich den Selbstversuch – mit erstaunlichen Ergebnissen!

Kluge Menschen umgeben sich mit Gold – oder werden Menschen, die von Gold umgeben sind klug?

Kolloidales Gold Alchemie

Gold war schon immer begehrenswert, nicht nur weil es ein seltenes Metall ist, sondern weil es bestimmte Eigenschaften hat. Gold ist zum Beispiel ein Edelmetall – das bedeutet, dass es chemisch nur sehr schlecht mit anderen Substanzen reagiert. Außerdem ist Gold bezogen auf das Volumen sehr schwer, aber auch weich. Es wird sowohl im Schmuck-Bereich als auch in der Industrie oder Kunst verwendet. Diese Vielseitigkeit macht Gold zu einem teuren Material.

In alten Büchern über Alchemie findet man noch weitere Eigenschaften von Gold. So soll es eine gängige Meinung unter den Alchemisten gewesen sein, dass Gold-Gegenstände beim Denken hilft oder gegen Stimmungsschwankungen und Depressionen hilft. Deshalb würden auch Könige und Kaiser Kronen aus Gold tragen und sich sonnst möglichst mit Gold-Gegenständen umgeben.

 

Was ist Kolloidales Gold?

 

Ein Kolloid ist ein kleines Teilchen im Nanometer oder Mikrometer Bereich, das in einem Medium gelöst ist. Unter Kolloidalem Gold versteht man also kleine Gold-Teilchen, die in gereinigtem, demineralisiertem und deionisiertem Wasser schwimmen. Die Teilchen sind so klein, dass sie an alle Stellen des Körpers gelangen können und im Falle von Kolloidalem Gold auch die Blut-Hirn Schranke passieren können.

Die Konzentration der Goldpartikel steht oft auf der Flasche und wird mit ppm angegeben. PPM steht für Parts Per Million und gibt an, auf wie viele Goldteilchen auf eine Million Wasserteilchen in der Lösung enthalten sind. Beim Kolloidalem Gold liegen die Werte zwischen 3 und 10 ppm. Allerdings sagt nur die Anzahl der Teilchen wenig über die Qualität, sondern die Größe der Teilchen. Denn je größer die Teilchen sind, desto langsamer können sie sich im Körper bewegen und können evtl. auch nicht die Blut-Hirn-Schranke passieren.

 

Wie wird Kolloidales Gold angewendet?

Kolloidales Gold wird oral eingenommen, also geschluckt. Da im Gegensatz zum Kolloidalem Silber das Gold nicht zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten eingesetzt wird, sondern zur Leistungssteigerung, gibt es hier keine konkreten Einnahmepläne. Im Internet gibt es aber ein Konsens darüber, dass man ca. 10ml jeden Tag einnehmen sollte. Etwa eine Stunde vor der Einnahme und eine Stunde nach der Einnahme sollte man nichts essen oder trinken. Eine Ausnahme gibt es für das Trinken von stillem Wasser.

Die 10ml – also etwa ein Esslöffel – sollten in den Mund genommen und dort möglichst unter der Zunge ein paar Minuten verbleiben. Danach kann die Lösung geschluckt werden. Durch die Mundschleimhäute geht das Gold noch viel schneller in das Blut über, als durch den Magen.

Bitte verwenden Sie bei der Einnahme von Kolloidalem Gold oder Silber keinen Metalllöffel, sondern Löffel aus Holz, Kunststoff, Keramik oder Porzellan. Achten Sie bitte bei der Lagerung des Goldes darauf, dass es möglichst weit weg von Elektronik, Elektro- oder magnetischen Feldern steht. Die Flüssigkeit darf nicht im Kühlschrank gelagert werden und muss vor UV-Strahlung geschützt werden. Achten Sie also bitte darauf, dass sie die Flasche nicht in die Sonne stellen. Sie sollten die Flasche auch nicht vor jedem Gebrauch schütteln, da jede Erschütterung dafür sorgt, dass sich die Teilchen des Goldes wieder miteinander verbinden und dann größer werden.

 

Meine Erfahrung mit Kolloidalem Gold

Nach meinem erfolgreichen Test vom Kolloidalem Silber wollte ich mich etwas umschauen, was es noch gibt. Naheliegend war, dass es auch Kolloidales Gold und Platin gibt. Also beschäftigte ich mich etwas mit diesen beiden Substanzen und entschied mich tatsächlich das Gold mal auszuprobieren. Gesagt-getan, ich bestellte mir eine Flasche mit einem halben Liter bei Amazon. Was mich am meisten an dem Gold reizte war, dass die Behauptung, dass durch die Einnahme des Goldes über drei Monate der IQ um ca. 20% steigen kann.

Also probierte ich es einfach aus. Nachdem ich die Flasche mit dem Gold in den Händen hatte, organisierte ich mir einen Löffel aus Porzellan und nahm seit dem jeden Tag direkt nach dem Aufstehen die ca. 10 ml Kolloidales Gold zu mir.

Schon am ersten Tag merkte ich eine Wirkung. Ich habe an dem Tag deutlich mehr geschafft als zuvor. Die Arbeit ging mir deutlich leichter von der Hand und ich hatte auch mehr Spaß dabei. Dieses Gefühl hielt auch Wochen danach an. Zusätzlich kam dazu, dass ich noch geduldiger wurde, als ich es vorher war. Oder genauer gesagt, ich freute mich viel mehr über schöne Dinge in meinem Leben und ignorierte eher die negativen Dinge. Und nicht nur bei der Arbeit. Ich arbeitete zwar sehr hart, aber ich genoss um so mehr den Feierabend.

Doch ich selbst war von der Wirkung überrascht. Als ich meine Eltern Ostern besucht habe, haben wir uns etwas über die Vergangenheit unterhalten. Genauer gesagt um die Stadt, in der wir früher gewohnt haben. Erstaunlicher Weise konnte ich mich sogar noch an alle Straßennahmen erinnern und sogar an den Namen eines Orthopäden, bei dem ich meine Oma ein Mal abgeholt habe. Dies ist jetzt 15 Jahre her.

 

Mein Fazit zum Kolloidalem Gold

Einige Nutzer werden jetzt ganz sicherlich sagen, dass es einfach nur ein Placebo-Effekt ist, den ich erlebt habe. Und dass dieses Gold absolut nicht hilft – genauso wie auch homöopathische Präparate. Ich kann dagegen sagen, dass ich sehr wohl für mich eine positive Wirkung beobachtet habe. Aus diesem Grund werde ich das Gold auch weiterhin zu mir nehmen.

Mein Hauptinteresse an dem Produkt war die Leistungs- und IQ-Steigerung. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich viel leistungsfähiger bin. Beim IQ-Test von Mensa hatte ich vor ein paar Jahren einen IQ-Wert von 135 Punkten erreicht. Allerdings würde eine neue Messung kaum etwas bringen, da der IQ-Wert immer nur ein Mindestwert ist. Deshalb hätte er auch beim ersten Test zu gering ausfallen können.

Wie ich am Anfang bereits geschrieben habe, möchte ich hier niemandem empfehlen Kolloidales Gold zu nehmen, wer jedoch experimentierfreudig ist, der sollte es auf jeden Fall ausprobieren.

Hier ist noch das Produkt von Amazon, das ich selbst für meinen Test verwendet habe:

 

Kolloidales Gold 8ppm/250ml

22,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Nicht Verfügbar
Kolloidales Gold – Meine Erfahrungen
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